Die runde Baufinanzierung

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10 Tipps für den Hauskauf

Hauskauf-Tipp 1: Richtig rechnen
Welche Zinsen kann ich bekommen? Und wie viel Haus kann ich mir leisten? Unser wichtigster Hauskauf Tipp: Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über die anfallenden Kosten.

Hauskauf Tipp 2: Nebenkosten finden
Die Nebenkosten wie Maklergebühren, Grunderwerbsteuer oder Grundbuchgebühren müssen unbedingt bei der Finanzierung bedacht werden. Wir sagen Ihnen, welche Nebenkosten beim Hauskauf anfallen.

Hauskauf Tipp 3: Finanzierung finden
Beim Hauserwerb gibt es viel zu bedenken. Wir zeigen Ihnen mit unserem Finanzierungsplan, wie Sie Ihren Baukredit mit Sondertilgung und Co. solide aufstellen.

Hauskauf Tipp 4: Zinsen beobachten
Je günstiger Ihr Zins, desto mehr sparen Sie bei der Baufinanzierung. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Bauzinsen und die künftige Zinsentwicklung, um den perfekten Zeitpunkt zu finden.

Hauskauf Tipp 5: Preis drücken
Oft gibt es beim Hauskauf noch Verhandlungsspielraum. Wir verraten Ihnen, wie Sie am besten in die Preisverhandlung für Ihren Hauskauf einsteigen und so die Kaufsumme geschickt optimieren, ohne beim Verkäufer in Ungnade zu fallen.

Hauskauf Tipp 6: Abläufe kennen
Unterzeichnet man erst den Finanzierungsvertrag und macht dann den Notartermin – oder umgekehrt? Wir erläutern Ihnen die Einzelschritte und den Ablauf einer Baufinanzierung Schritt für Schritt.

Hauskauf Tipp 7: Strukturiert suchen
Eine Haussuche muss nicht langwierig sein. Wir verraten Ihnen, wie Ihre Suche nach dem passenden Eigenheim schnell von Erfolg gekrönt wird und welche Rolle die Lage von Immobilien beim Hauskauf spielt.

Hauskauf Tipp 8: Rundum versichern    Ein Hauskauf ist eine große Anschaffung. Versicherungen für Immobilienbesitzer sind deshalb wichtig: Neben speziellen Versicherungen für die Bauphase gehören dazu zum Beispiel auch die Risikolebensversicherung oder die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Hauskauf Tipp 9: Hauskauf steuerlich absetzen
Als Privatkäufer gibt es zwar kaum Möglichkeiten, einen Hauskauf steuerlich abzusetzen. Aber über die Grunderwerbsteuer oder bei Umzügen aus beruflichen Gründen eröffnen sich Immobilienkäufern dennoch Sparpotenziale.

Hauskauf Tipp 10: Instand halten
An einem Haus gibt’s ständig was zu tun. Es gilt, frühzeitig Rücklagen für die Instandhaltung oder Modernisierung zu schaffen, damit das Haus als Altersvorsorge dienen kann. Alternativ kann Sie auch ein Modernisierungskredit unterstützen 

Baufinanzierung: Ratgeber für Verbraucher

Die Zinsen für die Baufinanzierung liegen aktuell auf einem historischen Tiefstand. Nie war seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland eine Immobilienfinanzierung günstiger. Wenn Sie die aktuell niedrigen Zinsen nutzen möchten, um Wohneigentum zu bauen oder zu kaufen, dann sollten Sie Ihre Baufinanzierung genau planen.

Monatliches Budget: Wie hoch ist das Einkommen und welche Ausgaben haben Sie? Berechnen Sie genau, wie viel Geld Ihnen für die monatliche Rate zur Verfügung steht.
Eigenkapital: Für eine tragfähige Baufinanzierung benötigen Sie Eigenkapital. Prüfen Sie, wie viel Bank- bzw. Sparguthaben oder Kapital aus einem zuteilungsreifen Bausparvertrag Sie in die Immobilienfinanzierung einfließen lassen können.
Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Interessenten für eine Baufinanzierung sind oft unsicher, wie viel Eigenkapital sie tatsächlich benötigen. Aus Faustregel gilt: Mindestens 20 Prozent der Bau- oder Kaufkosten inklusive aller Nebenkosten sollten Sie aus Eigenmitteln aufbringen können. Generell gilt, dass eine höhere Eigenkapitalquote bei den Banken gern gesehen ist.

Je mehr Eigenmittel Sie einbringen können, desto günstiger fallen die Zinsen für Ihre Baufinanzierung aus. Insbesondere wenn Sie mehr als 80 Prozent der Kauf- oder Baukosten finanzieren möchten, müssen Sie mit deutlichen Zinsaufschlägen rechnen. 

Kalkulieren Sie Ihre Eigenmittel realistisch und stecken Sie nicht jeden Cent in das Baudarlehen. Mit einer Immobilienfinanzierung binden Sie sich viele Jahre. In dieser Zeit benötigen Sie auch Rücklagen für andere größere Ausgaben wie Reparaturen oder ein neues Auto. Zudem sollte etwas finanzieller Spielraum für die schönen Dinge im Leben bleiben. Wenn Sie beispielsweise bisher gerne in den Urlaub gefahren sind, möchten Sie in Zukunft sicher nicht ganz darauf verzichten.

Günstige Zinsen für eine höhere Tilgung nutzen
Die beliebteste Form der Baufinanzierung ist in Deutschland das Annuitätendarlehen mit einer für einige Jahre fest vereinbarten Zinsbindung. Hier zahlen Sie jeden Monat eine gleichbleibende Rate, die sich aus Zins und Tilgung zusammensetzt. In Zeiten mit niedrigen Zinsen sind zwei Vorgehensweisen sehr empfehlenswert.

Sichern Sie sich den günstigen Zinssatz über eine lange Zinsbindungsfrist möglichst für viele Jahre.
Nutzen Sie das durch die niedrigen Zinsen eingesparte Geld und vereinbaren Sie eine möglichst hohe Tilgung. Eine hohe Tilgung führt zu einem schnelleren Absinken der Darlehenssumme. So verkürzen Sie die Dauer der Immobilienfinanzierung um viele Jahre und sparen Aufwendungen für Zinsen ein. 

Außerdem minimieren Sie das Risiko, dass die Anschlussfinanzierung nach Ablauf der Zinsbindung untragbar wird. In 10 oder 15 Jahren verändert sich der Geldmarkt meist deutlich. Dank der niedrigeren Restschuld verkraften Sie möglicherweise höhere Zinsen bei der Anschlussfinanzierung leichter.

Bereiten Sie sich ausführlich auf das Gespräch mit Ihrem Bankberater vor. Berechnen Sie im Vorfeld verschiedene Tilgungshöhen und Zinsbindungsfristen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit und Belastung zu ermitteln.

Woran kann eine Baufinanzierung scheitern?
Bei einer Immobilienfinanzierung gibt es einige Tücken. Vor dem Bau oder Kauf eines Hauses sind die möglichen Probleme offensichtlich. Zu wenig Eigenkapital, eine schlechte Bonität oder ein im Vergleich zur Finanzierungssumme zu niedriges oder unsicheres Einkommen kann die Bank von einer Kreditzusage abhalten. Doch auch während der Finanzierung können Probleme auftreten. Zu den häufigsten Schwierigkeiten gehören:

Bauverzögerungen und Baumängel: Sie können nicht rechtzeitig in Ihr Eigenheim einziehen und tragen die Belastung der Immobilienfinanzierung und die Miete der bisherigen Wohnung. Unter Umständen fallen zusätzlich Kosten für Bereitstellungszinsen für die noch nicht abgerufene Darlehenssumme an.
Für den Bau oder die Sanierung haben Sie einen erheblichen Anteil als „Muskelhypothek“ eingeplant und die Belastung durch die Eigenleistung wird zu hoch.

Während der Bau- oder Modernisierungsphase verändern Sie Ihre Pläne. Nachträgliche Änderungen am Bauplan sowie teurere Ausstattungsvarianten können den Rahmen der Finanzierung sprengen.
Eine Immobilienfinanzierung dauert viele Jahre, in dieser Zeit kann sich die Einkommenssituation deutlich verschlechtern. Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Scheidung können die Rahmenbedingungen drastisch ändern.

Eine zu knappe Kalkulation kann die Anschlussfinanzierung bei steigenden Zinsen gefährden. Haben Sie beispielsweise eine Tilgung von nur einem Prozent vereinbart und können die Rate schon bei niedrigen Zinsen nur knapp tragen, können höhere Zinsen nach Ablauf der Zinsbindung die Belastungsgrenze übersteigen.
Nutzen Sie das Angebot zur Beratung
Lassen Sie sich vor dem Bau oder Kauf einer Immobilie von uns beraten. Gemeinsam ermitteln diese mit Ihnen, wie die ideale Baufinanzierung für Ihre individuelle persönliche Situation aussieht und stellen ein passgenaues Angebot für Sie zusammen. Sie erfahren genau worauf Sie bei der Baufinanzierung achten sollten.